Schulprojekt Ecuador: Das Gebäude hat nun feste Wände

Das neue Küchengebäude, dass mit unseren Spendengeldern aus dem Kaffeesack-Verkauf und unsere Spendendose gesammelt wurde, ist fertig gestellt!

Nach mehrmonatiger Bauzeit durch die Eltern der Grundschüler ist die neue Küche nun Einzugsbereit.

Es hat im vergangenen Jahr zwar etwas Überredungsarbeit gekostet, unsere gespendeten Gelder in einen massiven Umbau der Küche zu stecken, aber jetzt sind alle Beteiligten froh, dass das alte Holzgebäude den neuen gemauerten Wänden gewichen ist.

Aktuell sind noch Ferien und Erntezeit in Ecuador. Daher konnten unser Kaffeepartner Angel und Romelia Jiomenez, die unsere Spendengelder vor Ort verwalten und an die Elternpflegschaft weiterleiten, noch keine Bilder mit den Schülern senden. Aber Angel hat versprochen das nachzuholen.

Hier noch ein paar Projektbilder vom Beginn und vom Bau:

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Aber erst einmal muss die Kaffee-Ernte beendet und alles sicher zum Versand vorbereitet sein, dann gibt es weitere Infos.

Schulprojekt in La Palma Ecuador geht weiter mit Fundamentbau

Unser Partner Angel Jimenez aus La Palma Ecuador sendete uns gestern die aktuellen Photos zum Ausbau der Schulküche im Dorf.

Material wird angeliefert.

Unsere Spendengelder aus 2017 in Höheh von 1500Euro und das wachsende Vertrauen der Eltern in unsere Partnerschaft haben dazu geführt, dass nun die komplette Schulküche NEU und  massiv gebaut wird.

Nachdem wir in 2015 bis 2017 mit unseren Spenden die Inneneinrichtung der Schulküche erneuert haben (siehe Blog) hat man der Distriktbemeinde klar machen können, dass die Schulküche unbedingt ein massiver Steinbau werden muss. So hat auch die Gemeinde noch Gelder locker gemacht und nun bauen die Eltern in Eigenleistung mit den finanzierten Baumaterialien ein massives Steinhaus.

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Die alte Holzbude (siehe Fotos aus früheren Blogartikeln) wurde abgerissen und nun wurde ein Fundament mit Säulen errichtet.
Wir sind gespannt auf Angels weiteren Bauberichte…

 

Aktueller Stand in Thailand und dem Partnerdorf Mae u Mong


In unserem Partnerdorf Mae u Mong im Norden Thailands ist die Ernte voll im Gang.

In den letzten Monaten wurden neue Trockentische nach neuer Vorlage gebaut. Die Ernte scheint dieses Jahr noch besser zu werden, so dass diese zusätzliche Trockenfläche für eine optimale Qualität benötigt wird.

Somchai, der Gruppenführer unserer Kaffeebauern sendet regelmäßige Updates und Bilder von der aktuellen Ernte.

Es ist immer noch begeisternt, mit welche Motivation die Dorfbewohner ihre wenigen Kaffeesträucher für uns, und unsere rösterkollegen in Cham und Sinzheim abernten.

Mae u Mong Projektkaffee und neue Projekt-News

Die erste Charge der diesjährigenThailand Mae u Mong Ernte ist seit heute unsere Selektion für den Monat Dezember.

In diesem Jahr haben wir aus unserem Kaffee-Dorf-Projekt 120kg feinsten Rohkaffee erhalten können. Das gesamte Kontingent von 450 kg teilen wir uns mit unseren Projektpartnern der Chamer Land Kaffeerösterei und der L-Kaffeerösterei in Sinzheim. Nun können wir schon im zweiten Jahr diesen hervorragenden Kaffee der kleinen Dorfgruppe von 36 Familien importieren. Bis vor zwei Jahren haben diese Familien ihre Kaffeekirschen zu Billigstpreisen und in schlechter Qualität fahrenden Kaffee-Einkäufern verkauft.
Wir haben uns mit unserem Partnern entschlossen, die notwendige Infrastruktur für die Ernte, das Schälen und das Trocknen und Aufbereiten der Kaffees zur Verfügung zu stellen. Jetzt können die Bauern ihren sehr selktiven Kaffee zu Höchstpreisen an uns verkaufen. (mehr Infos auf der Projektseite)

Und wir haben einen extrem fairen, nachhaltig angebauten und direkt importierten Spitzenkaffee für unsere Kunden.

Zusätzlich können wir durch den Erlös des Kaffees und durch Spenden aus unserem Kaffeesack-Verkauf in weitere Dorfprojekte investieren. Nachdem die Wasserversorgung der Einzelhaushalte ausgebaut und verbessert wurde, haben wir den Familien neue Kaffee-Jungpflanzen zur Verfügung gestellt, die in den nächsten Jahren hoffentlich zu einer Steigerung der Ernte führen werden.
Die L-Kaffeerösterei hat zuletzt neue Matrazen für die Familien gespendet. Bilder zur Verteilung erreichten uns letzte woche.

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Wir werden im kommenden Frühjahr eine Spende über 500Euro an das Projekt überweisen, um in den Haushalten Wassertanks für den täglichen Verbrauch zur Verfügung zu stellen.

Danke allen Familien in Mae u Mong für ihre Motivation und die Arbeit für einen erstklassigen Kaffee.

Ursprungsreise Ecuador/Peru Tag 5 – Schulprojekt La Palma

La Palma kann auch anders. Es hat die ganze Nacht geregnet und heute morgen gestaltet sich die Aussicht trostlos.

Aber schon eine halbe Stunde später geht es uns besser…

Heute ist das Treffen mit den Eltern der Schulkinder von La Palma geplant. Also geht es den Berg hinauf zur Schule, neben der auch in den letzten Wochen die neue Dorfkirche gebaut wurde.

Im letzten Jahr haben wir mit Spenden den Aus- und Umbau der Schulküche begonnen. Heute will man uns offiziel das Ergebnis präsentieren. In der Schulküche nehmen wir das Mittagessen ein. Stolz zeigt man uns den neuen Herd, neue Teller und Tassen. Die neue Spüle hat jetzt fliessend Wasser, denn mit den Spendengeldern wurde vor allen Dingen eine neue Wasserversorgung der Schule (und der Nachbargebäude) über einen Tank in den Bergen und eine Zisterne gebaut.

Wasserzisterne „über“ der Schule

Wir möchten gerne das Projekt weiterführen und haben die Eltern gebeten uns Vorschläge für weitere Schritte zu machen.

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Es wird eine ganz offizielle Veranstalltung mit Dankesreden usw.. Zukünftiger Bedarf wird im Fussboden der Küche und im Dach der Schule angemeldet. Wir entscheiden, dass wir als erstes in der Schulküche einen Betonboden erstellen lassen. Auch sollen noch einige Gelder (zur Verfügung stehen 1000Euro) in den Ausbau des Schulgartens gesteckt werden. Das Abdichten der Schuldachs sollte doch eher Aufgabe der Gemeinde sein.

In 2016 haben wir ein Foto mit den Schülern vor der Schule gemacht. Heute sind mal die Eltern dran. Für jedes Schulkind haben wir einen Rucksack mitgebracht, den wir den Eltern überreichen. Das passt ideal zum Schulanfang in 2 Wochen.

Wiedermal haben wir die Größe falsch abgeschätzt….

Zurück auf der Finca geht die Arbeit weiter. Romelia und Nathaly entpulpen den Kaffee.

Die entpulpten Kaffeekerne/-Bohnen müssen nun noch fermentieren und gewaschen werden

Angel und Thomas laden die Pergamino-Säcke auf das Maultier von Angels Mutter. Insgesamt müssen viermal 2 Säcke den mühsamen Weg von Angel und Maultier den Berg rauf. Extreme Leistung.

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Ich mache mir es etwas leichter und fülle noch zwei weitere Säcke mit trockenem Pergamino.

Zwischen alle der Arbeit hat Angel noch Zeit ein paar schöne Fotos mit uns zu machen, denn ich wünsche mir eine neues Bild mit ihm auf unserem Kaffeesteig in Daun. Morgen brechen wir schon wieder auf, also ist jetzt der letzte Zeitpunkt für schöne Fotos.

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Angel will uns unbedingt noch seinen neuen Garten unterhalb des Hauses zeigen. Wir dürfen ein paar Reihen Salat und Möhren säen und bei ein wenig Ernte helfen.

In der Zeit hat Romelia leckere Tamales (mit Hähnchen und Gemüse gefüllter Maisgries) in Bananenblättern zubereitet. Zum Spielen sind wir heute Abned alle zu müde.